Selbstoffenbarung (tajallī)
Tajallī verknüpft Offenbarung und veränderte Wahrnehmung; kosmische Hervorbringung und Erkenntnis sind zu unterscheiden.
Eintrag lesen ↗Tajallī verknüpft Offenbarung und veränderte Wahrnehmung; kosmische Hervorbringung und Erkenntnis sind zu unterscheiden.
Eintrag lesen ↗Sein des Wirklichen und Existenz möglicher Dinge haben unterschiedliche Bezüge; spätere Einheitsformeln bedürfen eigener Prüfung.
Eintrag lesen ↗Feststehende Entitäten betreffen die Bestimmtheit des Möglichen im Wissen, nicht unabhängig ewige physische Gegenstände.
Eintrag lesen ↗Feststehen ist nicht mit sinnlichem Existieren gleichzusetzen, sondern bezeichnet Bestimmung im Hinblick auf Möglichkeit.
Eintrag lesen ↗Nichtsein kann absolute Verneinung oder bloß fehlende Erscheinung bedeuten; der Geltungsbereich ist entscheidend.
Eintrag lesen ↗Erneuerte Schöpfung beschreibt Wandel in theologischer Sprache; daraus folgt keine moderne physikalische Gleichung.
Eintrag lesen ↗Der Atem verbindet die Bilder von Sprechen und Schöpfung; gemeint ist keine physiologische Atmung.
Eintrag lesen ↗Die Wolke ist ein metaphysisches Bild, kein meteorologisches Objekt; die genaue Bedeutung folgt dem Kontext.
Eintrag lesen ↗Barzakh trennt und verbindet zugleich; eschatologische und imaginale Kontexte sind auseinanderzuhalten.
Eintrag lesen ↗Imagination meint hier nicht nur Täuschung, sondern auch Vermittlung zwischen Bedeutung und sinnlicher Gestalt.
Eintrag lesen ↗Die imaginale Welt ist auch eine Kategorie späterer Auslegung; ihre Begriffsgeschichte muss berücksichtigt werden.
Eintrag lesen ↗Göttliche Namen sind nach ihrem Gebrauch in Gebet, Deutung und Welterklärung zu lesen, nicht nur als Liste.
Eintrag lesen ↗Buchstaben sind auch Deutungsbilder; zahlenbezogene Analogien beweisen keine naturwissenschaftlichen Gesetze.
Eintrag lesen ↗Die erste Substanz ist nicht mit dem Atom der modernen Physik gleichzusetzen; der Begriff hat eine eigene Geschichte.
Eintrag lesen ↗Der vollkommene Mensch ist mehr als ein moralisches Ideal; er hat eine vermittelnde metaphysische Funktion.
Eintrag lesen ↗Die Muhammadanische Wirklichkeit ist ein Fachbegriff zur Prophetie und keine einfache historische Biografie.
Eintrag lesen ↗Theologische Stellvertretung ist nicht ohne Weiteres dasselbe wie ein politisches Kalifat.
Eintrag lesen ↗Das Herz bezeichnet Empfänglichkeit und Einsicht, nicht nur ein anatomisches Organ.
Eintrag lesen ↗Gottesfreundschaft umfasst Nähe und spirituellen Rang; historische Personenbehauptungen benötigen eigene Belege.
Eintrag lesen ↗Erkenntnis ist nicht bloß Informationssammlung; unterschiedliche Wege des Wissens sind zu unterscheiden.
Eintrag lesen ↗Enthüllung kann Erfahrungsbericht sein, nicht automatisch unabhängig bestätigte Tatsache.
Eintrag lesen ↗Geistiges Kosten bezeichnet Unmittelbarkeit, macht aber Quellenkritik nicht überflüssig.
Eintrag lesen ↗Andeutung ist nicht stets eine direkte These; Textgattung und Leserkreis prägen die Aussage.
Eintrag lesen ↗Adab betrifft situationsgerechtes Handeln und Pflichten, nicht bloß höfliche Umgangsformen.
Eintrag lesen ↗Die Ordnung geistiger Stationen ist nicht überall gleich; Autor und Text sind zu nennen.
Eintrag lesen ↗Ein Zustand wird oft einer Station gegenübergestellt; Dauer und Definition variieren.
Eintrag lesen ↗Selbstentwerden beschreibt die Aufgabe von Ich-Ansprüchen, nicht den körperlichen Tod.
Eintrag lesen ↗Fortbestehen wird oft zu Selbstentwerden gestellt, bedeutet aber keine biologische Unsterblichkeit.
Eintrag lesen ↗Liebe erscheint in Dichtung, Frömmigkeit und Metaphysik; die Textform verändert ihren Sinn.
Eintrag lesen ↗Der Pol gehört zu Lehren geistiger Hierarchie, nicht zu gesicherten Listen historischer Personen.
Eintrag lesen ↗Abdāl kann veränderte Eigenschaften oder verschieden gezählte Gruppen bezeichnen; Berichte sind zu unterscheiden.
Eintrag lesen ↗Die Einheit des Seins ist ein einflussreicher späterer Deutungsbegriff, nicht die Eigenüberschrift jedes Quellentexts.
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